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  • Leichtathletik-Verband Rheinhessen
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Presse

LVR-Verbandstag erneut verlegt – Neuer Termin Samstag, 06. November. 2021

25.07.2021 |LVR |P. Blaschke

Das LVR-Präsidium hat in der Videokonferenz am 22.07.2021 beschlossen, den auf 27.08.2021 – das Ende der rheinland-pfälzischen Schulferien – terminierten Verbandstag auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen. Nach den Schulferien und Urlaubszeit sowie der „late season“ im September ist eine bessere Vorbereitung und zahlreichere Teilnahme der Vereine zu erwarten.

Neuer Termin für den LVR-Verbandstag ist Samstag, der 06.11. 2021.
Tagungsort und Tagungszeit werden noch bekannt gegeben.

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Niklaus Kaul und Julian Weber (beide USC Mainz) für Olympia nominiert.

06.07.2021 | LVRheinhessen | Paul Blaschke

Beide Rheinhessen stehen im Aufgebot des DLV für die Olympischen Spiele, die vom 23.07. -08.08. 2021 stattfinden. Am 4. und 5. August wird der Zehnkampf und am 7. August das Finale im Speerwurf ausgetragen.

Der LV Rheinhessen wünscht beiden Athleten den größtmöglichen Erfolg.

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Johannes Nortmeyer (USC Mainz) für U23 EM nominiert

30.06.2021 | LVR | Paul Blaschke

Johannes Nortmeyer steht im Aufgebot des DLV für die U23-Europameisterschaften, die vom 8.- 11. Juli 2021 in Tallin (Estland) stattfinden. Er wurde für die 4 x 400 m Staffel nominiert.

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Staatssekretär Stich überreicht Schild für das LLZ Mainz

20.05.2021 | LV Rheinhessen | Paul Blaschke

Nun ist es offiziell. Mainz ist Landesleistungszentrum Leichtathletik für die Jahre 2021 bis 2024. Staatssekretär Stich vom Ministerium des Innern und für Sport überreichte heute das Schild als äußeres sichtbares Zeichen an Paul Blaschke, den Präsidenten des LV Rheinhessen.

Die Arbeitsgemeinschaft der Leichtathletik-Verbände Rheinland-Pfalz hatte letztes Jahr in einem Auswahlverfahren einstimmig entschieden, dass Mainz Landesleistungszentrum Leichtathletik wird. Ein weiteres  gibt es am Bundesstützpunkt in Zweibrücken.

Nur wenige, aber dafür hochrangige Gäste hatte der LV Rheinhessen coronabedingt ins Leichtathletik-Stadion der Universität Mainz eingeladen. LSB-Präsident Wolfgang Bärnwick und LSB-Abteilungsleiter Leistungssport Thomas Kloth, Prof. Dr. Mark Pfeiffer vom Sportinstitut der Universität Mainz, USC Mainz-Vorsitzender Detlef Höhne und USC-Abteilungsleiterin und Trainerin Stefanie Kaul waren ebenso erschienen wie Zehnkampfweltmeister Niklas Kaul, den LVR-Präsident Paul Blaschke als Vertreter  der am LLZ trainierenden Athletinnen und Athleten begrüßte. Als Leiter des Landesleistungszentrums stellte Paul Blaschke Herbert Czingon vor.

Paul Blaschke erinnerte an große Namen im Mehrkampf, die in Mainz aktiv waren,  bot Prof. Dr. Pfeifer eine Kooperation von LLZ und Universität Mainz an und forderte: „Bringen wir die Leichtathletik, den Mehrkampf in Mainz, in Rheinhessen und Rheinland-Pfalz wieder an die Spitze“.

Stefanie Kaul schilderte in ihrem Grußwort die hervorragenden Bedingungen, die sie Anfang der 90iger Jahre hier am früheren Bundesleistungszentrum vorgefunden hat, und betonte die auch jetzt noch guten Trainingsbedingungen am Standort Mainz, die zu sichern sind.

Staatssekretär Stich erklärte, die Berufung zum Landesleistungszentrum sei nur ein Zwischenschritt hin zur Entwicklung zu einem Bundesstützpunkt. Er ging auch auf die coronabedingten Einschränkungen ein und stellte eine vorsichtige Öffnung der Sportaktivitäten in Aussicht.

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Fusionsgespräche der rheinland-pfälzischen Leichtathletikverbände ausgesetzt

29.01.2021 | LVRheinhessen | Paul Blaschke

Der Leichtathletik-Verband Pfalz (LVP) hat sich aus den Gesprächen zur geplanten Fusion der drei rheinland-pfälzischen Leichtathletik-Verbände zurückgezogen. Das Präsidium und der Verbandsrat des LVP haben im Januar in einer gemeinsamen Sitzung beschlossen, sich derzeit nicht weiter an den Verhandlungen zur geplanten Fusion der Leichtathletik-Verbände zu beteiligen. Dies teilte der LVP am 15. Januar den Leichtathletik Verbänden Rheinland und Rheinhessen in einem Schreiben mit. Der Präsident des Leichtathletik-Verbands Pfalz, Joachim Tremmel, war Anfang Januar 2021 zurückgetreten. Eine mögliche Fusion wurde seit 2016 verhandelt, sie sollte am 1. Januar 2022 vollzogen werden.

Der Leichtathletik-Verband Rheinhessen (LVR) bedauert das Scheitern der Fusionsbemühungen. Ziel der Fusion war, die Strukturen in der rheinland-pfälzischen Leichtathletik effizienter, kostengünstiger und näher an den Interessen der Athletinnen und Athleten sowie den leichtathletiktreibenden Vereinen zu gestalten.

Unberührt vom Ende der Fusionsgespräche haben die drei Leichtathletik-Verbände in einer Videokonferenz am 21.01. 2021 vereinbart, dass die Zusammenarbeit in der ARGE LAVRLP (Arbeitsgemeinschaft der Leichtathletik-Verbände in Rheinland-Pfalz) fortgesetzt wird. Die notwendigen Abstimmungen insbesondere in den Bereichen Leistungssport und Wettkampforganisation werden von allen drei Verbänden weiterhin in der ARGE vorgenommen. Die Mitgliedsvereine werden sich in diesem Bereich auch zukünftig auf eine gute Kooperation der drei Landesverbände verlassen können. Zudem fungiert die ARGE weiterhin als gemeinsamer Ansprechpartner für den Landessportbund Rheinland-Pfalz. Aktuell hat der LV Rheinland den Vorsitz in der ARGE, ab 2022 wird turnusgemäß der LV Pfalz übernehmen.

Was das Scheitern der Fusion für Organisation und Struktur des LV Rheinhessen bedeutet, wird das Präsidium in seiner nächsten Sitzung beraten und zunächst dem Verbandsrat hierzu seine Vorstellungen unterbreiten.

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